Einladung zur einer Veranstaltungen zum Gedenktag am 27.01.2023: VerGegenwartsVerantwortung

Unter den Herausforderungen der Gegenwart wollen wir uns des Gedenkens der Vergangenheit verantwortlich stellen.  

Am 27.01.2023 jährt sich der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz). Dieser Gedenktag ist der Anlass, dass die Schwestern- und Brüderschaft des Ev. Johannesstifts zu einer Veranstaltung einlädt.

Referent  ist Anton Livshits von der Amadeu Antonio Stiftung. Er wird in seinem Vortrag auf Fragen und Herausforderungen eingehen, die der Russland-Ukraine-Krieg für das Gedenken an Shoa und Zweiten Weltkrieg aufwirft. Welche Rolle spielen Vergleiche zur NS-Zeit und zum Völkermord an den Juden in der Diskussion um den russischen Angriffskrieg? Warum sind solche Vergleiche problematisch? Hat Deutschland in diesem Krieg eine historische Verantwortung? Im Rahmen des Vortrags besteht die Möglichkeit für Rückfragen und Diskussion.

Die Veranstaltung findet am 27.01.2023  ab 19 Uhr im Haus der Schwestern und Brüder im Ev. Johannesstift, Schönwalder Allee 26/11a, 13587 Berlin  statt.

Eine  Anmeldung ist im Vorfeld erforderlich und erfolgt an die Geschäftsstelle der Schwestern-und Brüderschaft:
Sekretariat Maria Roeser, Tel.030/33609302 oder per an info@schwestern- undbruederschaft.de.

Für weitere Informationen steht Jutta Böhnemann-Hierse als Diakonin und Älteste der Schwestern- und Brüderschaft gern zur Verfügung: 0163-3609595 oder jutta.boehnemann-hierse@schwestern-undbruederschaft.de.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!
Jutta Böhnemann-Hierse und Thorben Petters (Diakon und Sozialarbeiter bei Cultures-interactive)