VerGegenwartsVerantwortung

am 27. Januar 2024

Flashes of Memory – Fotografie im Holocaust

Filme und Fotos sind wichtige Medien moderner Kommunikation. Gleichzeitig dienten und dienen diese Medien als Instrumente der Propaganda. So vor allem im Nationalsozialismus – als darüber weite Teile ihrer menschenverachtenden Ideologie vermittelt wurde. Zugleich dokumentierten jüdische Fotograf*innen unter der Gefahr ihres eigenen Lebens die Situation eingesperrter Menschen. Die Alliiert*innen hielten während ihrer Befreiung die Momente fest, sodass das Unmenschliche nicht vergessen wird.

Wir laden ein zu einer 90-minütigen Führung am 27. Januar um 14.30 Uhr durch die gleichnamige Ausstellung im Museum für Fotografie.

Es stehen stehen 20 Plätze zur Verfügung. Die Kosten für die Führung werden von der Schwestern- und Brüderschaft getragen. Der reguläre Eintritt in Höhe von 10,- Euro (ermäßigt 5,- Euro) ist selbst zu zahlen.